Dienstag, September 20, 2005

Im Auge der Geschichte



Am Donnerstag der vergangenen Woche starteten wir. Der Weg war kurz kalkuliert und von vielen gleichgesinnten Fahrern bestückt. Es ging also langsam voran und der Zeitpunkt des Ablegens kam näher. Mit vielen Punkten im Gepäck (wenn SIE mich denn erwischt hätten) wurde der Zeitplan dann doch eingehalten. Ab aufs Schiff und los auf Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland. Ja, ich habe eine Kaffeefahrt gemacht. Naja, nicht ganz, denn ich habe dort ein schönes Wochenende verlebt. Die anderen auf dem Schiff wollten einfach nur ihre Drogenvorräte auffrischen. Was man eben dort kaufen kann: Alkohol, Zigaretten und Nutten. Und das alles STEUERFREI! Man kann sich denken wie die Begleitung auf dem Schiff ausgesehen hat. Zum Glück hatten wir enormen Seegang, so das viele sich ihr Frückstück kleinlichtsgenau nochmals angeschaut haben. Aus diesen und vielen anderen Gründen sitzt man besser draußen an Deck. Wir leider auf der falschen Seite. Eine junge Dame mit jungem Begleiter wollte die Fische füttern, dachte wohl nicht an den Fahrtwind, was wir auch nicht vor unserer Platzwahl gemacht hatten, und kotzte uns einfach an. Ein Spritzer hier, einer dort und der größte dem Peter auf die Stirn. Hach wie schön kann eine Seefahrt sein.
Nach dem spannenden Ausbooten (das erlebt man nur da), wobei einem alten Herren, der sich die gesamte Nachrungsaufnahmebemühungen der vergangenen Woche nochmals anschaute - bestimmt interessante Sachen dabei, vermute ich -, hatten wir den größeren der beiden Fliegen-kot-endprodukte erreicht. Wunderschön!
Ja was macht man jetzt den lieben langen Tag? Davon später mehr.....